Gong-Bad (AL)


Der Gong gilt neben Trommeln, Digeridoo u.ä. als eines der Urinstrumente. Sein Ursprung liegt wahrscheinlich im antiken Griechenland und China.

Das Gong-Bad wird mit einem oder mehreren Gongs gespielt. Dabei wird zeitweise eine sehr hohe Klangintensität erreicht, seine Vibration und seine Schwingung wird über die Ohren, aber auch über die Haut wahrgenommen. Die TeilnehmerInnen eines Gong Bades liegen in Savasana am Boden und tauchen in die Klänge des Gongs ein. Die Entspannung kann so tief sein, dass der/die ZuhörerIn einschläft oder in einen tranceartigen Zustand kommt. Dabei lassen Sie den Alltag hinter sich und kommen mehr und mehr im Hier und Jetzt an.

Die Klangwellen des Gongs sind stark und sind am ganzen Körper spürbar. Dieses Gong-Spüren unterstützt, sich wegtragen zu lassen und sich vom Alltag zu lösen. Der Gong klingt nicht durch den Schlag seines Spielers, er ertönt durch den Sound, der vom letzten Schlag zurück kommt und vermischt sich mit ihm zu einem neuen Klang. Und mit jedem einzelnen Gongschlag addiert sich der Widerklang des Gongs zu einem Klangraum, der die ZuhörerInnen hinfort trägt – der Resound. Er ist nicht vorhersehbar, arhythmisch und er bedient kein Muster. Der Verstand weiß ihn nicht einzuordnen. Der Gong durchbricht die Fülle der Gedanken und öffnet Wege für neue Verknüpfungen auf mentaler als auch emotionaler Ebene.

Das Gong-Bad dient letztendlich schlicht und einfach der Entspannung. Anspannungen sollen losgelassen werden. Dies schafft eine tiefe Geborgenheit und Sicherheit. Der Verstand wird ausgeschaltet, der Körper gibt sich dem Erleben der Gongs hin.

Gong-Bäder sind grundsätzlich für jeden Erwachsenen oder Jugendlichen geeignet. Es braucht dazu keine Vorkenntnisse.

 

Mittwoch 16:00 - 17:15 h Jakob