Shiatsu

Das Wort Shiatsu bedeuted ursprünglich "Fingerdruck", ist jedoch mehr als nur „Fingerdruck“. Der Ursprung von Shiatsu liegt in fernöstlichen Heilweisen, die vor ungefähr 100 Jahren auf Theorien und Techniken westlichen Ursprungs (Physiotherapie, Osteopathie, …) trafen. Die angewandten Techniken reichen von rhythmischer, kontinuierlicher Arbeit (Massagetechniken, Stretches) bis hin zu ruhigem, tiefem Druck auf die Energieleitbahnen (Meridiane) des Körpers.

 

Ziel der Behandlung ist es, den Energiefluss zu harmonisieren, indem Blockaden gelöst und energetisch unterversorgte Bereiche genährt werden.
Shiatsu wirkt auf das vegetative Nervensystem. Durch tiefe Entspannung werden die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert. Durch geschulte Wahrnehmung und Sensibilität ist es möglich, genau die Ebene (Struktur, Meridiane, Faszien, …) aufzuspüren, wo Wohlbefinden wieder hergestellt werden kann.


Für mich ist Shiatsu eine Art der Kommunikation. Um GeberIn und EmpfängerIn wird während der Behandlung ein Raum geschaffen, in dem physische und psychische Entwicklungsprozesse möglich werden.

 

Maria Koller

Maria Koller Dipl. Shiatsupraktikerin und Dipl. Pädagogin

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