Wir wollen mit Herz, Wissen und Intelligenz Bewegungen vermitteln, die Harmonie, Gesundheit, Energie, Schönheit, Sicherheit, Gelassenheit und Freude kreieren. Wir wollen Interesse an den Mitmenschen wecken, weil wir erfahren haben, dass so das Leben viel mehr Spaß macht!

Empfehlungen und Tipps zum Üben

1. Die Teilnahme an unserem Yogaunterricht ist eigenverantwortlich! 
Bitte führ die Asanas (Körperstellungen) gemäß deinem eigenen Können und Möglichkeiten aus. Yoga ist weder als Sport noch Wettkampf zu verstehen sondern als friedliche, ausgleichende und vitalisierende Körperkunst. 
Nimm Rücksicht auf deine Tagesverfassung und übertreibe nicht!

2. Informier bei körperlichen Besonderheiten, Schwangerschaft und Menstruation deine/n LehrerIn, damit er/sie geeignete Yogastellungen zeigen kann. Während der Monatsblutung liegt die Aufmerksamkeit bei Vorwärtsbeugen, Rückenlageübungen und Entspannung (keine langen Umkehrstellungen). Sprich mit deiner/m YogalehrerIn, falls Beschwerden auftreten. 



3. Wenn du zu Hause übst, wähl die Asanas in denen du dich sicher fühlst und übe regelmäßig z. B. 20 Minuten, anstatt selten und lang.

4. Zigaretten und Kaffee wirken stark auf den Kreislauf und sollten daher vor und nach dem Unterricht vermieden werden!

5. Lass in der Anfangsentspannung den Körper und die Gedanken mit Hilfe der tiefen Bauchatmung zur Ruhe kommen.

6. Beginn langsam mit den Asanas, erkunde deine Grenzen behutsam und vertiefe die Übungen während des Verlaufs der Unterrichtsstunde. Hör den genauen Anleitungen der LehrerInnen gut zu und frag bei Unklarheiten nach. Beim Ausführen selbst vertrau auf deinen inneren Lehrer und deinen Körper, erkenn deine eigenen Grenzen und erweitere sie mit Hilfe des Atems.

7. Yoga ist ein kunstvoller Prozess, der jeden Augenblick voll erleben lassen will. Geh bitte mit entspanntem, wachem Geist, voller Achtsamkeit, mit der Muskelkraft deiner Mitte und deiner weiten Herzensenergie in deine Asanas hinein und hinaus.

8. Konzentrier dich während der Übungen nicht nur auf einen bestimmten Körperteil, um einen anderen zu vernachlässigen. Halte den ganzen Körper während der Stellungen in Einklang.

9. Erforsch jede Stellung neugierig und beobachte deine Atmung beim Einnehmen, Halten als auch beim Beenden der Stellung.



10. Atme während der Übungen gleichmäßig und tief durch die Nase.

11. Trink anschließend an den Unterricht in unserer schönen Lounge, heißes Wasser oder Tee, das fördert die Entschlackung!

"Wenn man einen Großteil seiner Zeit damit zubringt, sich einen Reim auf das Leben zu machen, nch dazu sitzend und nicht selten mit gekrümmten Rücken, dann gibt es nichts Schöneres, als sich beim Yoga selbst lebendig zu fühlen - so weit es eben geht. Im CY finde ich alles, was ich dazu brauche: angenehme Räume, eine entspannte Atmospähre und LehrerInnen, die mich mahnen, meine Grenzen zu respektieren, und von denen ich mich gerne dazu anregen lasse, an meine Grenzen zu gehen - und meine Grenzen zu erweitern. (Wenn ich zu Hause nur nicht so faul wäre!)"

Robert Vellusig